Sportliche Bekleidung

Wie jeder weiß, sollte die sportliche Bekleidung nicht nur Bequem, sondern auch nach etwas Aussehen!

Der Sommer rückt näher und die Temperaturen steigen. Aber wie zieht man sich am besten an, ohne das es zu heiß oder zu kalt wird? Wie auch bei Babys sollte man sich nach dem Zwiebelprinzip kleiden. Hierbei handelt es sich um mehrere Kleiderschichten von unterschiedlicher Dicke und Material. Da das Wetter vor allem im Frühling sehr wechselhaft ist, ermöglichen die verschiedenen Kleidungsschichten sich dem wechselnden Wetterbedingungen anzupassen.

Die verschiedenen Schichten:

  • Schicht 1:
    Funktionsunterwäsche wie z. B. Sport-BH und Trainingsleibchen. Diese befinden sich direkt auf der Haut und sollten aus atmungsaktiven Materialien und einen hohen Tragekomfort aufweisen. Vor allem beim Sport-BH ist es wichtig, dass der BH beim Training die Trägerin unterstützt, auf der Haut nicht scheuert und die Bewegungsfreiheit nicht einschränkt.
  • Schicht 2:
    Bei warmen Temperaturen reicht ein T-Shirt und bei kälteren Temperaturen ein Pullover oder eine Fleece-Jacke. Natürlich nicht zu vergessen: eine Trainingshose.
  • Schicht 3 (Bei Outdoor-Sport):
    Bei Regen sind wasserabweisende und bei Wind standhaltende Jacken, sogenannte Membran-Jacken, zu empfehlen. Bei diesen Jacken kann jedoch der Schweiß nicht mehr optimal nach außen geleitet werden. Wer Atmungsaktivere Jacken möchte, kann sich auch nach Softshell-Jacken umsehen.

Wird es also draußen zu warm oder zu kalt, kann man ganz einfach eine Schicht der Sportkleidung an- oder ausziehen.


       

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